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Aus zahlreichen Ausschüssen, Arbeitskreisen und Gesamtkonferenzen resultieren Beschlüsse und Arbeitsgrundlagen, die an unserer Schule verbindlich sind.

Dabei handelt es sich um Pädagogische Konzepte sowie um Vereinbarungen und Regeln am EMAG, also um Grundlagen für die gemeinsame Arbeit zwischen Schülern, Eltern und Lehrern.

Die Sammlung dieser Konzepte und Regeln bezeichnen wir zukünftig als "Schulkompendium", welches das bisherige "Kompendium" ersetzt und Verbindlichkeitscharakter hat.

Zu den Vereinbarungen und Regeln zum allgemeinen Verhalten gehören die Schulordnung, das Schreiben zum "Schulalltag" und der Schulvertrag.

Die Schulordnung mit ihren ergänzenden Bestimmungen zum Alarmfall, der Computer- und Handybenutzung, dem Regelwerk "Rauchfreie Schule" und den Regeln zum Sportunterricht sind verbindlich.

Das Schreiben zum "Schulalltag" für Eltern stellt einerseits einen  "Ratgeber" für  Erziehungsberechtigte dar und skizziert  andererseits  unsere Vorstellungen bezüglich des Umgangs der Erziehungsberechtigten mit häufig vorkommenden Situationen des Schulalltags.

Zwischen jeder Schülerin und jedem Schüler und deren/dessen Erziehungsberechtigten sowie dem Schulleiter wird ein "Schulvertrag" über die Einhaltung der darin vereinbarten Grundsätze geschlossen.

 

Schulordnung
Alarmfall
Computerbenutzung
Handyordnung
Rauchfreie Schule
Sportunterricht
 
"Schulalltag" für Eltern
Schulvertrag

Wir bereiten unsere Schülerinnen und Schüler in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess auf Abitur, Studium und Beruf vor. Dabei fördern wir intellektuelle Fähigkeiten und vermitteln Werte in einer gewaltfreien Atmosphäre.

Wir fördern unsere Schülerinnen und Schüler gemäß unserem Motto „Erfolgreich Miteinander Arbeiten und Gestalten“ (EMAG).

Wir begreifen unsere Schülerinnen und Schüler als eigenständige Persönlichkeiten, deren Meinungen und Interessen wir Ernst nehmen.

Wir legen Wert auf eine sachliche und partnerschaftliche Gesprächskultur zwischen Schülern, Lehrern und Eltern. Absprachen, Ziele und Regeln müssen transparent und für alle nachvollziehbar sein. Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler nach ihren Fähigkeiten individuell fördern.

Ein Erfolg unserer Bemühungen ist nur gegeben, wenn jeder die Eigenverantwortung für seinen Bildungsweg begreift und entsprechend den Unterricht aktiv mitgestaltet. In einer positiven Lernatmosphäre möchten wir jeden Einzelnen ermutigen sich in dieser Weise bei uns zu entfalten. Fleiß und persönliche Anstrengung werden von uns eingefordert. Für Kreativität geben wir Freiräume und Anregungen. Lob und Anerkennung bestimmen unser pädagogisches Handeln. Durch ein motivierendes Schulleben möchten wir Freude am Lernen erhalten bzw. wecken.

(Auszug aus dem Schulprogramm)

Erfolgreich

     Miteinander

          Arbeiten und

               Gestalten

Das Leben und Lernen am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in Herzberg soll Spaß machen. Dazu gehört, dass alle, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer eine Atmosphäre der Rücksichtnahme und des Respekts schaffen.
Unser Motto soll heißen:

„SCHAU HIN UND HANDLE!“

Wir wollen gemeinsam an einer Schule ohne Gewalt mitarbeiten.
Wir wollen verantwortlich für unsere Mitmenschen handeln.
Wir wollen gegen eventuelle Gewaltsituationen gewappnet sein.
Wir wollen selbstbewusst für ein gewaltfreies Umfeld sorgen.
Wir werden das folgende Konzept durchführen

„KEINE TOLERANZ GEGENÜBER GEWALT“

Das folgende Konzept wurde erstmalig im SJ 06/07 durchgeführt und wird von dem Ausschuss für Gewaltprävention begleitet und evaluiert. Die Umsetzung wird seit dem Schuljahr 2008/09 im Klassenbuch in der Übersicht „Präventionskonzept am E.M.A.G.“ dokumentiert.
Stand: 29. 05. 2008


Wann? Was? Wer?
Jahrgang 5 1) „Lions Quest“ . Modul: „Ich und meine Gruppe“ Klassenlehrer/in
2) Wir entwickeln unsere Verhaltensregeln („Kleine Benimmschule“)  
3) Film „Abseits“ Eine Sequenz nach Bedarf der Klasse besprechen  
4) Flyer „Weggeschaut“ besprechen  
5) Verkehrsprävention (2 U-Stunden). Sicherer Schulweg.
„Wie verhalte ich mich im Gewaltfall ?“
Polizei und
Flyer „Fahrraddiebstahl“
6) Elternabend zum Thema Gewalt (Waffen- und Handygebrauch) Polizei (Lions-Quest Energizer)
Jahrgang 6 1) Film „Abseits“ .
Eine weitere Sequenz nach Bedarf der Klasse besprechen
Klassenlehrer/in
2) Diebstahl Polizei
3)“Lions Quest“. Modul: Die Beziehung zu meinen Freunden Klassenlehrer/in
4) Physische und psychische Ausgeglichenheit durch Sport.
 Arbeit mit Sportvereinen
Sportlehrer/in
Jahrgang 7 1) „Lions Quest“. Modul: „Ich weiß, was ich will“ Klassenlehrer/in, Klassenfahrt
2) Aufklärung über physische Gewalt, Mobbing, Erpressung, Schutzbewaffnung für Schüler/innen (4 U-Stunden) und für Eltern (Elternabend) Polizei
3) Ausbildung zu Bus Scouts
(vgl. auch Berufsorientierung und –beratung)
ZVSN – Polizei –
H. Bothor
Jahrgang 8 1) „Lions Quest“ Modul: „Stärkung des Selbstvertrauens“ Sportlehrer/in
2) Allgemeine Drogenprävention und Suchtberatung
(vgl. auch Suchtprävention)
Polizei
3) Kurs zur Selbstbehauptung
(für Mädchen und Jungen, möglichst getrennt)
H. Huttary
4) Gespräch mit Jugendpfleger Deutsch o. Politik o. Rel/WN
5) Rechtsradikalismus Deutsch-Politik-Polizei
6) Besuch einer Gerichtsverhandlung
(vgl. auch Berufsorientierung und -beratung)
Politik
7) Streitschlichter Schulung Print-Projekt, H. Huttary
8) Ausbildung von Schülerlotsen (vgl. auch Mobilitätskonzept) H. Erb (Mobilität)
Jahrgang 9 1) Erste Hilfe-Kurs Biologie / Frau Hoxhold
2) Patenschaften für Jahrgang 5 übernehmen Vertrauenslehrer/in und
AG-Projekt
Jahrgang 10 1) Jugendsacharbeiter berichten über polizeiliche Konsequenzen
von Straftaten (1 U-Stunde)
Jugendsachbearbeiter der
Polizei
Jahrgänge
12(11) und
13 (12)
Auseinandersetzung mit einem gesellschaftlich relevanten Thema
im Film (Rassismus, Extremismus, religiöse Konflikte, z.B. „Sophie Scholl“, „München“, „Wölfe im Schafspelz“ usw.
z.B. „Lernort Kino“ oder
Kreisbildstelle

Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge und der Suchtprävention am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium werden in den Klassen 6, 8 und 10 Unterrichtseinheiten zum Thema Alkohol durchgeführt.

In der Klasse 6 soll eine Unterrichtseinheit im Fach Religion bzw. Werte und Normen und in Biologie, in der Klasse 8 im Fach Chemie, in der Klasse 10 im Fach Biologie und im Fach Deutsch durchgeführt werden. Das Thema soll möglichst als völlig normaler Unterricht im Rahmen des Lehrplans erscheinen. Die Fachkonferenzen werden mit der Erarbeitung und Absprache der Unterrichtseinheiten betraut. Fach und Jahrgangswechsel sind in Absprache auch mit anderen Fachgruppen nach erfolgtem ersten Durchgang möglich.

Die Auswertung der Schülerbefragung des Jahrgangs 9 zeigt den dringenden Handlungsbedarf und soll auch eine Evaluation ermöglichen.

Folgende Bausteine der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sind vorgesehen. Materialien / Unterrichtseinheiten stehen den Fachgruppen in einem Ordner zur Verfügung!

Klasse 6: Lernziel Sozialkompetenz - Religion/WN - Bausteine:
1. Stell dich nicht so an (B3).
2. Auf dein Wohl (B4).
Lernziel Sachkompetenz - Biologie
3. Auswirkungen des Alkoholkonsums (B7).
Klasse 8: Lernziel Sachkompetenz – Chemie – Bausteine :
4. Ist da Alkohol drin (B15)?
5. Party machen ohne scharfe Sachen (B16).
Sonderveranstaltung mit der Polizei: Allgemeine
Drogenprävention und Suchtberatung (vgl. auch Gewaltprävention)
Klasse 9/10: Lernziel  Selbstkompetenz –Deutsch –Bausteine :
6. Alkohol als Problemlöser (B19)
Lernziel  Sachkompetenz - Biologie .
7. Alkohol kann Gift sein (B24)
8. Wirkungen des Alkohols auf den menschlichen Körper (B25)
Klasse 9:   Sonderveranstaltung mit der Polizei: „Don’ t drug and drive“
(2 U-Stunden)

Durch das wiederholte Aufgreifen in Form eines Spiralcurriculums sollen den Schülern die Folgen des Alkoholkonsums bewusst werden. Die Umsetzung des Konzepts wird ab dem Schuljahr 2008/09 im Klassenbuch in der Übersicht „Präventionskonzept am E.M.A.G.“ dokumentiert.


Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge und der Suchtprävention am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium werden in den Klassen 5, 6, 7 und 8 Unterrichtseinheiten zum Thema Rauchen in jeweils einem Fach durchgeführt.

In der Klasse 5 soll die Unterrichtseinheit im Fach Religion bzw. Werte und Normen, in der Klasse 6 im Fach Deutsch, in der Klasse 7 im Fach Biologie und in der Klasse 8 im Fach Deutsch durchgeführt werden. Das Thema soll möglichst als völlig normaler Unterricht im Rahmen des Lehrplans erscheinen. Die Fachkonferenzen werden mit der Erarbeitung und Absprache der Unterrichtseinheiten betraut. Fach und Jahrgangswechsel sind in Absprache auch mit anderen Fachgruppen nach erfolgtem ersten Durchgang möglich. Durch eine Schülerbefragung des Jahrgangs 10 wird eine Evaluation ermöglicht werden.

Folgende Bausteine der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sind vorgesehen. Materialien / Unterrichtseinheiten stehen den Fachgruppen in einem Ordner zur Verfügung.

Klasse 5: Lernziel Selbstkompetenz - Religion/WN - Bausteine:
1. Wünsch dir was.
2. Es war einmal (Beispiel Schneewittchen).
Lernziel Sozialkompetenz
3. Guckt mal, was ich hier habe.
4. Alles im Griff?
Klasse 6: Lernziel Sachkompetenz –Deutsch –Bausteine :
5. Werbung –Zigarettenwerbung
6. Nichtrauchen
Klasse 7: Lernziel Sachkompetenz –Biologie –Bausteine :
10. Was ist Sache mit Teer, Nicotin und Kohlenmonoxid
11. Rauchen und Gesundheit
12. Fürs Nichtrauchen werben
Klasse 8: Lernziel Sozialkompetenz –Deutsch –Bausteine :
15. Nichtraucher gegen Raucher
16. Passivrauchen
17. Rauchen während der Schwangerschaft
Sonderveranstaltung mit der Polizei: Allgemeine
Drogenprävention und Suchtberatung (vgl. auch Gewaltprävention)
Klasse 9:  
Sonderveranstaltung mit der Polizei: „Don’ t drug and drive“
(2 U-Stunden)

Durch das wiederholte Aufgreifen in Form eines Spiralcurriculums soll den Schülern der Entschluss zum Nichtrauchen erleichtert und gefestigt werden. Die Umsetzung des Konzepts wird ab dem Schuljahr 2008/09 im Klassenbuch in der Übersicht „Präventionskonzept am E.M.A.G.“ dokumentiert.

Bewertungskriterien:

  Arbeitsverhalten Sozialverhalten
A: … verdient besondere Anerkennung  - ist immer bei der Sache  - ist Vorbild für andere
 - führt seine Aufgaben tadellos selbstständig aus  - zeigt sich in besonderer Weise für die Klassen- oder Schulgemeinschaft verantwortlich
 - bereichert den Unterricht durch zusätzliche Impulse und Beiträge  
B: …. Entspricht den Erwartungen in vollem Umfang  - arbeitet zuverlässig, rege und selbstständig mit  - zeigt ein störungsfreies, höfliches und hilfsbereites Verhalten
   - kümmert sich aktiv um Mitschüler
C: … entspricht den Erwartungen NORM von wenigen Ausnahmen abgesehen:  - zeigt in der Regel ein störungsfreies Verhalten
 - arbeitet selbstständig mit  - geht rücksichtsvoll mit seinen Mitschülern um
 - hat seine Hausaufgaben bzw. Arbeitsmaterialien dabei  - reagiert einsichtig auf Ansprache des Lehrers
 - ist pünktlich  
D: … entspricht den Erwartungen mit Einschränkungen  - ist häufiger abgelenkt  - muss häufig ermahnt werden
 - muss häufig zur Arbeit bzw. Mitarbeit aufgefordert werden  - benötigt intensive Führung
 - vergisst häufiger seine Hausaufgaben bzw. Materialien  - zeigt soziale Defizite im Umgang mit Mitschülern
 - ist häufiger unpünktlich  
E: … entspricht nicht den Erwartungen  - verweigert wiederholt die Mitarbeit  - stört schwer wiegend den Unterricht (z.B. Unruheherd) oder den sozialen Frieden (z.B. Mobbing, Gewalt)
 - zeigt Leistungsverweigerung  
 - muss häufig zur Mitarbeit ermahnt werden  

Bewertungsverfahren:

Der Klassenlehrer trägt für jeden Schüler einen Vorschlag zur Beurteilung des Arbeits- und Sozialverhaltens ein.

Danach trägt jeder Fachlehrer nur abweichende, eigene Bewertungen ein. Bei den übrigen (nicht eingetragenen) Bewertungen vergibt der Fachlehrer dieselbe Note wie der Klassenlehrer und bestätigt dies mit der Angabe seines Kürzels über der Spalte seines Faches.

Aus allen Einzelnoten ermittelt der Klassenlehrer die Gesamtnote. Grundsätzlich wählt er dafür die am häufigsten vergebene Note. Weichen mindestens 1/3 aller Noten nach unten ab, so wird die schlechtere Note vergeben. Dabei kann eine Ausgleichsregelung angewendet werden (z. B. ein B und ein D entsprechen zwei C).

Der Klassenlehrer stellt den so erarbeiteten Vorschlag der Klassenkonferenz vor. Grundsätzlich soll hier über die Gesamtnoten für alle Schüler zusammengefasst abgestimmt werden. Einzelabstimmungen erfolgen nach Maßgabe des Klassenlehrers sowie bei Schülern, die mindestens einmal mit
E beurteilt worden sind.

Seit dem Schuljahr 2004/2005 gilt für Schulfahrten am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Herzberg ein von der Gesamtkonferenz beschlossenes Konzept. Dieses Konzept sieht vor, dass Schulfahrten zu altersgemäß ausgewählten und auf die konkrete Schülergruppe bezogenen Themen stattfinden. Klassenfahrten zur Persönlichkeitsbildung und Teamfindung, Gewaltprävention und Umwelt finden hier ebenso ihren Platz wie Austausch- und Studienfahrten. Schüleraustauschfahrten bieten den Teilnehmern die einmalige Gelegenheit andere Länder „von innen“ kennen zu lernen, indem sie in Familien leben, internationale Freundschaften knüpfen können und die jeweilige Partnerschule besuchen. Die Erfahrung im Schüleraustausch gehen daher weit über den rein sprachlichen Lernzuwachs hinaus, bringen aber gleichzeitig einen großen Motivationsschub für den Fremdsprachenunterricht mit sich. Zudem trägt jeder Austausch zur Horizonterweiterung bei und ermöglicht, historische sowie aktuelle politische Fragestellungen, insbesondere im europäischen Rahmen, zu verstehen und zu beurteilen. So freuen wir uns, unseren Schülern Austausche mit Frankreich, Italien, Polen und Ungarn bieten zu können.
(Auszug aus dem Schulprogramm)

Studienfahrt nach Rom 2007 (Schüler/innen der Klasse 10l) - Verdiente Pause in der Nähe des Pantheon.

 

Am Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium Herzberg gilt folgendes Schulfahrtenkonzept:


Schulfahrten finden zu altersgemäß ausgewählten und auf die konkrete Schülergruppe bezogenen Themen statt.

Jg. 5:

Klassenfahrt in der 2. SJ-Hälfte zu einem der folgenden Themen:
Teamfindung, Gewaltprävention, Erlebnispädagogik, Gesundheit, Umwelt

Jg. 8:

Frankreichaustausch für alle Schülerinnen und Schüler mit Französisch als 2. Fremdsprache (Châteaubriant/Bretagne).

Jg. 9:

Studienfahrten (Rom, ggf. Frankreich):
Studienfahrt nach Rom in der 2. Hälfte des Schuljahres für alle Schülerinnen und Schüler mit Latein als 2. Fremdsprache.
Falls kein Austausch in Jg. 8 mit Frankreich möglich war, wird versucht, für die Schülerinnen und Schüler mit Französisch als 2. Fremdsprache zeitgleich eine Studienfahrt nach Frankreich zu ermöglichen.

Jg. 10:

Austauschmaßnahmen (Italien/Polen/Ungarn)

Jg. 12:

Studienfahrten, die sich an der Unterrichtsthematik eines oder gleichzeitig mehrerer Kurse orientieren, ggf. Schullandheim.

Jg. 7-12:

Wintersportfahrt
Austauschmaßnahme Humanitäre Schule (Warschau/Laski )


Stand: 22-04-2010


Klasse 5:

·  Klassenfahrt bis zu 5 Tagen im 2. Schulhalbjahr zu einem für alle 5. Klassen gemeinsamen Termin,
·  möglichst in die nahe Umgebung.
·  Die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit der Hamburger „Herrmann Röver Stiftung“ bleibt bestehen.
·  Begleitpersonen: in der Regel Klassenlehrer/in und ein/e weitere/r Kolleg/in, die/der die Klasse unterrichtet (möglichst m+w).
·  Koordination in den ersten drei Schulwochen in Zusammenarbeit mit den Klassenlehrer/innen der Klassen 5, den Koordinatoren für Schulfahrten unter Berücksichtigung des schulischen Terminplans (Abitur, Klausurenplan ....).

Themen:
Teamfindung, Gewaltprävention, Erlebnispädagogik, Gesundheit, Umwelt

Beispiele:
·  „Gut– Drauf – Jugendherberge“ „Rothleimmühle“ in Nordhausen
·  „Moorhuhn – Programm“ DJH Syke
·  „Einfach Klasse“ – Programme der Naturfreundejugend in den Naturfreundehäusern Oderbrück und St. Andreasberg

 

Klasse 6:

·  Keine mehrtägige Schulfahrt.

 

Klasse 7:

·  Keine mehrtägige Schulfahrt.
·  Die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit der Hamburger „Herrmann Röver Stiftung“ bleibt bestehen.
·  Gerade in diesem Jahrgang sollen die Wandertage wahr genommen werden.

 

Klasse 8:

·  Austausch mit Frankreich für alle Schülerinnen und Schüler mit Französisch als 2. Fremdsprache.
·  Ansonsten keine mehrtägige Schulfahrt.

 

Klasse 9:

·  Studienfahrt nach Rom für alle Schülerinnen und Schüler mit Latein als 2. Fremdsprachein der 2. Hälfte des Schuljahres.
·  Falls kein Austausch in Jg. 8 mit Frankreich möglich war:
    ·  Möglichkeit zu einer Studienfahrt nach Frankreich für Schülerinnen und Schüler mit Französisch als 2. Fremdsprache zeitgleich mit der Studienfahrt nach Rom.

 

Klasse 10:

·  Austausch mit Amalfi (Italien) für Schülerinnen und Schüler mit Italienisch als 3. Fremdsprache
·  Austausch mit Gora (PL)
·  Austausch mit Budapest (Ungarn)

 

Klasse 12:

·  Studienfahrten
·  ggf. Schullandheim zu den Themen Bewerbungstraining, Persönlichkeitsbildung Kreativitätstraining

 

Jg. 7-12:

·  Wintersportfahrt mit der Zielsetzung „Bewegung auf Schnee und Eis“ bei gleichzeitigem jahrgangsübergreifendem Kennenlernen der Teilnehmer/innen.
· Austauschmaßnahme Humanitäre Schule (Warschau/Laski ): jahrgangsübergreifender Choraustausch im Sinne einer „gemeinsamen Unternehmung mit sehbehinderten polnischen Schülerinnen und Schülern“. Dieser Austausch wird vom Lions Club Seesen-Osterode unterstützt.

 


Wichtiger Hinweis:

Für alle Fahrten gilt der nachdrückliche Hinweis auf die Beachtung der Finanzierbarkeit. Grundlage dieses Konzeptes ist der RdErl. d. MK v. 10.1.2006, geänd. durch RdErl. v. 01.08.2008.

Hier können die Curricula Unterrichtsqualität und Methoden der SEK I angesehen oder heruntergeladen werden.

Zum Download bitte HIER klicken.


Curriculum Unterrichtsqualität/Methoden für den Jahrgang 5:

Zeit und Um-
fang in Unter-
richtsstunden
Inhalt Material Verantwortlich/
Kooperation mit ...
Kompetenzen Methoden/
Aktivitäten
1.Schultag/
Schuljahresan-
fang



Bei Bedarf:
Modul zu LAT
(Lern- undArbeitstechniken)
- „Arbeitsplatzgestaltung“
- „Schultasche“
- „Einteilen und Erstellen von
Hausaufgaben“
- Klasse organisieren ohne Worte
Deutsch „Orientie-
rungswissen“+
Methodenordner
Methodenordner
+CD bei H.Fernau


KL
KL
KL

KL+FL
Selbst-kompetenz  
Schuljahres-beginn:
1.Schultag

Verfügung
Verfügung
BeiBedarf:
Teambildung („Klassenfindung“)
- GemeinsamesKennenlernen
- Schulrallye
- „Meine Klasse“ (s. auch LQ)
- Sozialziel „Lautstärke“
- „Kleine Benimmschule“



LQ-Ordner
1.01-1.03
Methodenordner
Film

KL/Paten-schülerinnen
KL/Paten-schülerinnen
KL/FU Deutsch
KL
KL
Sozial-kompetenz
Beziehungs-kompetenz
Selbst-wahrnehmung
Empathie
Reflexion
Interview
Präsentation
Schuljahres-beginn Modul zu LAT
„Techniken des Vokabellernens“
  FU Englisch Methoden-kompetenz  
vor den Herbstferien
1 Doppelstunde
Modul zu LAT
„Vorbereitung von Klassenarbeiten“
Methodenordner KL Methoden-kompetenz  
vor den Weih-
nachtsferien
1 Doppelstunde
Modul zu LAT
„Lesetechniken. Markieren und Struktu-
rieren“
Methodenordner FU Deutsch Methoden-kompetenz  
vor den Osterferien
3 Ustunden
Modul zu LAT
„Mentales Visualisieren, Erstellen von
Lernplakaten“
Methodenordner KL Methoden-kompetenz  
vor den Sommerferien
1 Doppelstunde
ModulzuLAT
„Mindmapping I“
Methodenordner KL Methoden-kompetenz  
Schuljahresende
5 Tage
Teamfindung
Klassenfahrt (bei Bedarf siehe Lions
Quest, Curriculum Klasse 5)
  KL
Sozial-kompetenz
Beziehungs-kompetenz
 
Bei Bedarf: Teambildung
- “Respektvoller Umgang mit fremdem Material“
- „Niemanden ausschließen“
Methodenordner
KL

KL

Sozial-kompetenz
Beziehungs-kompetenz
 

Stand: 22.04.2010


Curriculum Unterrichtsqualität/Methoden für den Jahrgang 6:

Zeit und Um-
fang in Unter-
richtsstunden
Inhalt Material Verantwortlich/
Kooperation mit …
Kompetenzen Methoden/
Aktivitäten
1. Schultag
1 Doppelstunde
Modul zu LAT
„Zeitmanagement“

Methodenordner

KL
Selbst-kompetenz
Methoden-kompetenz
 
bis zu den
Herbstferien
Wdh. Modul LAT
„Klassenarbeiten“
Methodenordner
Arbeitsbuch Deutsch
FU Deutsch Methoden-kompetenz  
  „Techniken des Vokabellernens“ Archivieren
(z.B. Karteikasten):
Lektion 1 INTRA,
Seite 165 (Studeo),
Seite 38 (Salvete)
FU Latein Methoden-kompetenz  
vor den
Herbstferien
1 Ustunde
Teambildung:
- Im Team arbeiten (Rollen GA)
- Tasche-Tische -Team
Methodenordner /
Orientierungswissen
FU Deutsch Methoden-kompetenz
Sozial-kompetenz
Beziehungs-kompetenz
Kommunikation
 
vor den
Herbstferien
1 Doppelstunde
Modul zu LAT
„Lernen und Behalten. Gedächtnistraining“
Methodenordner KL Methoden-kompetenz  
vor den Weihnachtsferien
1 Doppelstunde
Modul zu LAT
„Mindmapping II“
Methodenordner KL Methoden-kompetenz  
vor den Osterferien*)
1 Doppelstunde
Modul zu LAT
„Notizen und Präsentieren. Training
Schülerreferat“
Methodenordner KL/ ModTech Methoden-kompetenz
Kommunika-tionskompetenz
Medien-kompetenz
 
Terminierung
entspr. Fachkonferenzen
Kommunikations-training im FU:
Schülerreferat
INTRA L6 FU Latein   Internet-recherche
Wandzeitung
Präsentieren
Feedback-methoden
Bei Bedarf: Teambildung
- “Sozialziel Lautstärke”
- “Respektvoller Umgang mit fremdem Material“
-  „Niemanden ausschließen“
Methodenordner
KL
KL

KL
Sozial-kompetenz
Beziehungs-kompetenz
 

*) vor den Weihnachtsferien, falls ModTech im 1. Hbj. !

Stand: 22.04.2010


Curriculum Unterrichtsqualität/Methoden für den Jahrgang 7:

Zeit und Um-
fang in Unter-
richtsstunden
Inhalt Material Verantwortlich/
Kooperation mit …
Kompetenzen Methoden/
Aktivitäten
Anfang des SJs Teambildung:
 - „Kompromisse schließen“
Green Line 3, Unit 3
+ Fachteam-ordner im
Methoden-schrank
FU Englisch Sozial-kompetenz
Beziehungs-kompetenz
 
Bei Bedarf:  - „Sozialziel Lautstärke”
 - „Respektvoller Umgang mit
fremdem Material“
 - „Niemanden ausschließen“
Methoden-ordner KL
KL

KL
Sozial-kompetenz
Beziehungs-kompetenz
 
Terminierung
entspr. Fach-
konferenzen
Methodentraining im FU:
(Schwerpunkt selbstgesteuertes
Lernen)
Fachteam-ordner im
Methoden-schrank
FU Deutsch
 
 
 

 
FU Englisch


 
 


FU Mathematik

 
 


FU Französisch

 
Methoden-kompetenz 5-Schritt-Lesemethode
Standbilder
Rollenbiografien (Innerer Monolog)
Argumentieren/Diskutieren

Kugellager
Note-taking
Gruppenpuzzle
Skimming and Scanning
Internetrecherche
Argumentieren

Lernstraße zur Einführung des TR
Lernplakat
Wochenplanarbeit
Stationenlernen

Mnemotechniken zum Vokabellernen
Erzählen anhand von Bildern

Stand: 22.04.2010


Curriculum Unterrichtsqualität/Methoden für den Jahrgang 8:

Zeit und Um-
fang in Unter-
richtsstunden
Inhalt Material Verantwortlich/
Kooperation mit …
Kompetenzen Methoden/
Aktivitäten
Terminierung
entspr. Fach-
konferenzen
Methoden-training im FU
(Schwerpunkt: Teamentwicklung
und Kommunikations-training)
Fachteam-ordner im
Methoden-schrank
FU Französisch
 
 
 
 
 
FU Latein
 
 
 
 
FU Mathe

 
 

FU Deutsch

 
 
 
 
FU Englisch




 
 
 
 

 

FU Politik / Wirtschaft
 

Methoden-kompetenz
 




 

 













 

 

 



Sach- und Analyse-kompetenz
Urteils-kompetenz

Nachschlagen - Arbeit mit dem Wörterbuch
Personenbeschreibung und Charakterisierung
Résumé

Planmäßig Vokabeln nachschlagen -
Einführung in die Arbeit mit dem Stowasser

Lerntheke
Lernplakate
Stationenlernen mit DGS

Kurzvortrag und Visualisierungstechniken
Grammatikeinführung des Konjunktivs
Kommunikation

Kugellager
Rollenspiel, Standbilder
kreatives Schreiben
Mindmapping
Talk-Show
Beobachten und Beurteilen
Kugellager
Note-taking
Gruppenpuzzle

Rollenspiel
Expertenbefragung
Gerichtsverhandlung

Stand: 22.04.2010

(Stand: 20.09.2011)

Die Schulordnung wird auch als Download unter Aktuelles-Downlads-Allgemein angeboten.

Wenn das Zusammenleben an unserer Schule reibungslos funktionieren soll, ist neben der gegenseitigen Achtung auch eine gewisse Ordnung nötig. Hier sind einige Punkte aufgeführt, über die man sich einmal Gedanken machen sollte. Nicht aufgeführt sind Regeln, die als selbstverständlich vorauszusetzen sind – so z. B. das Spülen auf der Toilette, die Abfallbeseitigung in vorgesehene Abfallbehälter oder der vernünftige Umgang mit Mobiliar und Gerät.
Zu beachten bleibt noch, dass einige der folgenden Punkte aus versicherungstechnischen oder gesetzlichen Gründen aufgeführt sind.
 
Allgemeines:
  1. Das Mitbringen von Waffen und / oder Genussgiften (Alkohol oder andere Drogen) ist verboten.
  2. Das Rauchen ist nicht erlaubt (siehe Ergänzende Bestimmungen: Regelwerk „Rauchfreie Schule“)
  3. Auf dem gesamten Schulgelände ist für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-10 das Benutzen von Mobiltelefonen untersagt (siehe Ergänzende Bestimmungen: „Handyordnung und Informationen“)
  4. Zur Vermeidung von Unfällen sind das Befahren des Schulhofes ohne Ausnahmegenehmigung und das winterliche Schneeballwerfen verboten, ebenso die Benutzung von Skateboards und Inlineskates innerhalb des Schulgebäudes. Während der Schul- und Pausenzeiten ist die Benutzung von Lederbällen nicht erlaubt.
  5. Unfälle im Zusammenhang mit dem Schulbesuch müssen ohne Verzögerung im Sekretariat gemeldet werden; dies gilt auch für Notfälle. Jede/-r Schüler/-in sollte sich zur eigenen Sicherheit auch über die Standorte der Feuerlöscher und die im Alarmfall zu wählenden Fluchtwege informieren.
  6. Das Verlassen des Schulgeländes während der Unterrichtszeit kann aus versicherungstechnischen Gründen auf nur wenige Ausnahmen beschränkt bleiben. Für Schüler/innen der Sek I ist eine Genehmigung und Abmeldung erforderlich. Der Domeyerpark gehört nicht zum Schulgelände!
  7. Die Benutzung der Räume sollte stets so erfolgen, dass alle Lerngruppen zu Beginn der Stunde den Unterricht ohne Verzögerung fortsetzen können; dazu gehört auch die Rücksichtnahme auf die individuelle Ausgestaltung der Klassenräume.
  8. Da die Kursräume oftmals nicht den gesamten Vormittag genutzt werden, sollen die Stühle vor dem Verlassen des Raumes auf die Tische gestellt werden, um die Arbeit der Reinigungskräfte zu erleichtern.
  9. Zur gegenseitigen Achtung gehört auch der verantwortungsbewusste Umgang mit fremden Eigentum. Fundsachen müssen beim Hausmeister abgegeben werden.
Verhalten vor dem Unterricht:
  1. Vor dem eigentlichen Schulbeginn halten sich die Schüler/innen in der Pausenhalle, in der Caféteria (Raum 7, EG) oder in der Mensa auf.
  2. Der Unterricht beginnt und endet pünktlich. Falls der/die entsprechende Lehrer/in fünf Minuten nach dem Klingeln noch nicht im Klassenraum eingetroffen ist, wird im Sekretariat nachgefragt.
Verhalten in den Pausen:
  1. Nach Beendigung einer Unterrichtsstunde verlassen die Schüler/innen in den großen Pausen den Raum und gehen auf den Hof oder in die Pausenhalle. Die Caféteria ist nur den Schüler/innen vorbehalten, die dort etwas essen oder trinken, da sonst Platzprobleme auftreten.
  2. Das eventuell erforderliche Säubern der Tafel und das Löschen des Lichts sollten selbstverständlich sein. Letzteres ist dazu noch ein Stück wichtigen Umweltschutzes.
  3. In der zweiten großen Pause tut der „Ökodienst“ seine Arbeit.
Verhalten in Freistunden:
 
Schüler/innen der Sek I, die eine Freistunde haben, verlassen das Schulgelände nicht, sondern verbringen diese im Klassenraum, der Pausenhalle, in Raum 7 bzw. bis einschließlich der 4. Stunde in der Mensa.
 
Fernbleiben vom Unterricht:
  1. Nimmt ein/e Schüler/in eine oder mehrere Stunde(n), an einem Tag oder an mehreren Tagen, nicht am planmäßigen Unterricht teil, ist der Schule der Grund des Fernbleibens spätestens am dritten Versäumnistag mitzuteilen. In der Regel reicht eine schriftlich einzureichende Entschuldigung mit der Unterschrift der/s Erziehungsberechtigten aus, bei über 18-Jährigen reicht die eigene. Die Schule kann auch ärztlich bestätigte Entschuldigungen verlangen. Die Kosten für diese Nachweise tragen die Erziehungsberechtigten.
  2. Achtung: Fehlen bei Klassenarbeiten und Klausuren Unentschuldigtes Fehlen bei Klassenarbeiten und Klausuren führt zu Note 6 bzw. 00 Punkten in der Bewertung. Im Krankheitsfall hat zumindest eine telefonische Entschuldigung bis spätestens 8.00 Uhr im Sekretariat zu erfolgen, wenn die Erkrankung erst an diesem Tag aufgetreten ist. Anderenfalls ist der Krankheitsfall von einem Arzt zu bescheinigen. Dies entbindet nicht von der Verpflichtung, dass spätestens am 3. Tag der Erkrankung eine schriftliche Entschuldigung der Erziehungsberechtigten bzw. des volljährigen Schülers vorliegen muss.
  3. Beurlaubungen:
Bei wichtigen Arztterminen, die nicht auf den Nachmittag zu legen sind, bzw. in anderen wichtigen Fällen, die ein Fernbleiben vom Unterricht notwendig machen, ist ein Beurlaubungsantrag zu stellen:
  • Beurlaubungen bis zu einem Tag erteilt der/die Klassenlehrer/in bzw. Tutor/in auf schriftlichem Antrag, der möglichst 1 Woche, spätestens aber 2 Tage vor dem zu befreienden Termin zu stellen ist.
  • Beurlaubungen, die darüber hinausgehen oder unmittelbar vor oder nach den Ferien liegen, müssen sofort bei Bekannt werden des Befreiungsgrundes,spätestens aber 2 Wochen vor dem zu befreienden Termin schriftlich über die Klassenlehrerin bzw. den Klassenlehrer beim Schulleiter beantragt werden (Vordruck beim Klassenlehrer erhältlich oder von der Homepage herunterzuladen).
  1. Bricht ein Brand aus, ist ohne Rücksicht auf den Umfang des Feuers unverzüglich Alarm zu geben, gegebenenfalls die Polizei und Rettungsdienst zu verständigen. Auch darf der Erfolg eigener Löschversuche (Handfeuerlöscher) nicht abgewartet werden. Ausgelöst wird der Alarm in der Regel durch den Schulleiter oder seinen Stellvertreter. Bei außergewöhnlichen Gefahren oder Katastrophen ist jeder Lehrer und Schüler berechtigt und verpflichtet, Alarm zu geben. Der Hausalarm kann an den blauen Kästchen in den Ausgängen und im Sekretariat sowie beim Schulassistenten ausgelöst werden. An unserer Schule erfolgt über die Lautsprecher eine Durchsage, die so lange wiederholt wird, bis alle gewarnt und in Sicherheit sind. Bei Dunkelheit wird sofort die gesamte Beleuchtung des Gebäudes eingeschaltet.
  2. Die Schüler verlassen unter Aufsicht ihrer Lehrer, bei denen sie gerade Unterricht haben, die Unterrichtsräume und das Gebäude in der im Alarmplan vorgesehenen Reihenfolge. Hierbei sind die Schüler der unteren Klassenstufen vorrangig einzuordnen. Gehbehinderte Kinder sind zu führen oder zu tragen (Jugendrotkreuz). Auf Ordnung und möglichste Ruhe ist in jedem Falle zu achten.
  3. Taschen und Rucksäcke verbleiben im Raum, Kleidungsstücke können mitgenommen werden, wenn dadurch keine Verzögerung beim Verlassen der Räume auftritt. Alle Fenster müssen geschlossen werden, ebenso die Türen nach dem Verlassen der Räume.

 

 

Stand: 01.08.2011

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