Kommunikationskonzept

- Auszüge -


Für Wünsche, Fragen und Probleme stehen wir Eltern sowie den Schülerinnen und Schülern selbstverständlich gerne zur Verfügung. Beachten Sie bitte folgende Punkte:

Die Schulleitung gibt Auskunft bei Fragen und Problemen, die die ganze Schule oder den allgemeinen Schulbetrieb betreffen.

Für organisatorische Fragen stehen die Sekretärinnen Frau Schickel und Frau Preiß zur Verfügung, die auch Terminabsprachen übernehmen. Ist das Sekretariat nicht besetzt, können Nachrichten auf den Anrufbeantworter gesprochen werden.

Wenn schulorganisatorisch notwendig, erhalten Eltern von der Schulleitung herausgegebene Nachrichten und Informationen, deren Erhalt durch Unterschrift bestätigt wird.

Erste Ansprech- und Auskunftsperson bei Fragen, die den Unterricht oder Veranstaltungen der Klasse betreffen, ist der Klassenlehrer/die Klassenlehrerin.

Zu einzelnen, besonderen Ereignissen, z.B. Elternabenden, Klassenfahrten, Ausflügen und anderen Veranstaltungen der Klasse erhalten die Eltern Informationen von den verantwortlichen Lehrkräften.

Die Eltern sollen sich über den Leistungsstand und das Arbeits- und Sozialverhalten ihres Kindes informieren. Dazu gibt es Zeugnisse, Elternsprechtage und im laufenden Schuljahr die Möglichkeit zum Gespräch mit den Lehrkräften.

Elternsprechtage dienen der individuellen Beratung des Lern- und Leistungsverhaltens einzelner Kinder.

Elternabende sind wichtig, um Informationen über die Klasse insgesamt, Unterrichtsinhalte, Veranstaltungen u.a. zu erfahren und sollten deshalb möglichst wahrgenommen werden.

Wenn Probleme auftauchen, wenden Sie sich bitte in folgender Reihenfolge an:

1. die Fachlehrerin / den Fachlehrer,

2. die Klassenlehrerin / den Klassenlehrer,

3. die Beratungslehrerinnen Frau Heling-Hitzemann und Frau Hildmann.

Erst wenn sich beteiligte Lehrkräfte und Eltern trotz Bemühungen nicht einig werden, wenden sie sich an die Schulleitung.

 

... Konflikt- und Gewaltsituationen unter Schüler/innen:

Hierzu muss zunächst klar gestellt werden, dass wir großen Wert darauf legen, dass das Leben und Lernen am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in Herzberg Freude bereitet. Dazu gehört, dass alle, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer eine Atmosphäre der Rücksichtnahme und des Respekts schaffen. Mit der Umsetzung unseres Konzeptes „Sicherheit und Gewaltprävention“ beugen wir innerschulisch und im Verbund mit verschiedenen Kooperationspartnern jeglicher Form von Gewalt vor (vgl. „Präventionskonzepte“). Wir tolerieren keine Gewalt und pflegen die Kultur des Hinsehens und Handelns.

Sollte es nun trotz aller Präventionsbemühungen zu Konflikt- oder sogar zu Gewaltsituationen kommen, kann man sich sowohl als Betroffener als auch als Zeuge (!) entsprechend der Schwere des Vorfalls an folgende Personen seines Vertrauens wenden:

1. in leichteren Konfliktsituationen:

- Klassenlehrer/innen

- Schulpatinnen und -paten (5. Klassen)

- Streitschlichter/innen

- Bus-Scouts (in Bus und Zug)

2. in schwerwiegenderen Fällen:

- Klassenlehrer/innen

- Lehrer/innen des Konflikt- und Gewalt-Interventions-Teams: H. Huttary, Frau Herting, Fr. Heling-Hitzemann, Fr. Hildmann,

- Beratungslehrer/innen in der SV: Herr Kordilla, Fr. Meistering

- Beratungslehrerinnen: Fr. Heling-Hitzemann

- Koordinator der SEK I: Herr Dornhoff

- Stellvertretender Schulleiter: Herr Telge

Als Ansprechpartner für Eltern stehen auch die Elternvertreter/innen und Mitglieder des Gewaltpräventionsausschusses zur Verfügung.