Amalfi 2014

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Der Amalfi-Austausch 2014

 

Introduzione

Wir, der Italienisch-Kurs des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums, besuchten im Oktober 2014 die wunderschöne „costiera amalfitana“ (Amafli-Küste) und Napoli.

 

Da wir dieses Jahr eine sehr große Anzahl an Mitreisenden waren und leider bei Weitem nicht alle in einer Gastfamilie untergebracht hätten werden können, mussten einige Mitglieder des Kurses im Hotel „Caporal“ in Minori zusammen mit unserem begleitenden Lehrer, Herrn Zander verweilen.

 

Insgesamt sieben Tage haben wir dann in Amalfi verbracht, inklusive An- und Abfahrt. Ankunft war am „Aeroporto Napoli-Capodichino“ (Flughafen v. Neapel).

Danach ging es per „pullman“, also per Bus, nach Amalfi. Dabei sind wir durch einige Städte, die ebenfalls an der costiera amalfitana liegen, gefahren. Darunter waren Sorrento und Positano, wo ebenfalls einige Mitschüler „gewohnt“ haben.

 

Als wir dann in Amalfi ankamen, trennten sich zum Ersten Mal unsere Wege. Für die einen, wie auch für mich, ging es zurück nach Positano, ein kleines Städtchen direkt am Meer und in die anderen Städte zu den Gastfamilien. Für den anderen großen Teil ging es nach Minori ins Hotel.

Für uns, diejenigen, die in Positano untergebracht waren gab es jeden Abend ein festes Programm. „Casa di Pietro“. Wir haben uns also jeden Abend bei meinen Austauschschüler im „Garten“, oder aber auf einer der Geburtstagsfeiern getroffen und in kleiner, gemütlicher Runde bei italienischem Essen den vergangenen Tag Revue passieren lassen. 

Doch leider mussten wir am darauffolgenden Dienstag diese wundervolle Region mit einer wirklich einzigartigen und wunderschönen Landschaft wieder verlassen.

 

Ich habe den Austausch im Gesamten sehr genossen und ich habe dabei eine Menge neuer Erfahrungen und Bekanntschaften gemacht.

Ich spreche jetzt auch im Namen des Italienisch-Kurses unseren besonders großen Dank an Herrn Zander und Frau von Gruben aus, die uns auf dem Austausch begleitet und betreut haben und die wir auf dem Austausch (und da sind sich vor allen Dingen die „Hotelleute“ einig) etwas näher kennen lernen durften.

Im Folgenden sind noch ein paar Berichte einiger Mitglieder des Austausches aufgeführt, also gibt es noch ein paar weitere Impressionen sowohl aus dem Hotel, als auch aus den Gastfamilien.

Michael Merse