Umweltschule in Europa Wettbewerb 2016-2019

  1. „Spurensuche am Karstwanderweg“

Internationales Projekt in Herzberg und Góra – und…?

Das EMA-Gymnasium ist als Projektpartner mit dem Karstwanderweg für „die Bildungsperlen am südlichen Harzrand“ für den Abschnitt von der Jettenhöhle  bis zur Burgruine Scharzfels zuständig. Als „Spurensuche am Karstwanderweg“ sollte der südliche Harzrand von Schülern des EMAG natur- und kulturgeographisch untersucht, bearbeitet und einzelne Stationen für den Tourismus in prägnanter Darstellung dokumentiert werden.

Als Kooperationspartner wirkten mit: auf deutscher Seite die Europaschule Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Herzberg, dessen Schülerinnen und Schüler die mediale Erschließung, Bearbeitung und Dokumentation des mitteleuropäischen Schutzgebietes, also des Karststreifens am Harzrand, sowie historisch wertvoller Objekte in Bereich der Stadt durch Schüler des EMAG und Begegnungsraum für unsere Partnerschule aus Góra übernahmen,  und die Stadt Herzberg am Harz und auf polnischer Seite die Partnerschule Liceum Ogólnokształcące Góra sowie die Stadt Góra, Śląska/Schlesien, deren Schülerinnen und Schüler die entsprechende mediale Bearbeitung und Dokumentation historisch-kultureller Punkte im Bereich der Stadt Góra durch Schüler des Liceum Góra und Begegnungsraum für die Partnerschule aus Herzberg übernehmen sollten.

Von Seiten des EMAG sind die Klassen 9 im Profilunterricht „Umwelt“ und aus der Sek II der eA-Kurs in Erdkunde beteiligt sowie weitere Schülerinnen und Schüler, die am Projekt „Burg Scharzfels“ mit Herrn Schepers und am Projekt „Welfenschloss“ mit Herrn Niederstraßer teilgenommen haben. Dazu kommen noch „ausgewählte Stimmen“ für die Tonaufnahmen.

Ergebnis sollte ein tragbarer Informationsgeber sein, der bei den Sehenswürdigkeiten vor Ort Informationen zu dem Objekt liefert. War zunächst ein Audio-Guide angedacht, empfanden wir das als sehr unpraktisch und nicht mehr zeitgemäß, da heute fast jeder ein Smartphone besitzt und sich durch das Herunterladen einer App und der Daten das Ausleihen der Audio-Guides erspart – nicht zuletzt ergeben sich deutliche Einsparungen beim Projekt. Auf Anregung der Stadt Herzberg kaufte der Förderverein des EMAG, gesponsert von Firma Bick und einigen Privatpersonen, eine fertige App, den Geo-Informations-Manager der Firma Uismedia, wodurch eine nicht unerhebliche Last der App-Entwicklung und –pflege entfiel.

In der Hoffnung auf Unterstützung bei der Finanzierung des GIM-Guides stellte Torben Bick, Schüler der Sek. II, in mehreren Veranstaltungen die App vor: der Arbeitsgemeinschaft Karstwanderweg, der Stadt Herzberg, dem Landkreis Osterade, dem Landschaftsverband Südniedersachsen, dem Förderverein des EMAG Herzberg sowie einigen Schulen aus Südniedersachsen und Nordthüringen. Sie alle waren sehr angetan von dem Projekt, doch wollte jetzt noch nicht einsteigen, solange rechtliche Fragen und die Betreuung noch nicht geklärt sind.

Leider ließen sich die auf polnischer Seite erarbeiteten Points Of Interest nicht sinnvoll in den GIM-Guide integrieren, so dass dann doch nur die Punkte im Raum Herzberg blieben, diese aber mit gesprochenem, polnischem und deutschem Text, der im Tonstudio des Herzberger Jugendheim an vier Tagen aufgenommen wurde, versehen werden konnten. Dieses geschah zunächst für die Stationen Juessee, Welfenschloss, Rhumequelle und Burg Scharzfels soweit, dass im Frühjahr 2018 ein erstes Teilergebnis unseres GIM-Guides der Presse vorgestellt werden konnte. Hierzu der Artikel im HARZKURIER vom 22. März 2018:

Inzwischen wurden 5 weitere Stationen ausgearbeitet, die hinzuzufügen sind, und Ende Februar 2019 sind die Schülerinnen und Schüler unserer französischen Partnerschulen aus Châteaubriant  in Herzberg, die die Texte übersetzt und aufbereitet haben, so dass weitere Sprachaufnahmen in einer weiteren Sprache erfolgen können. Ende März erfolgt der Besuch aus Ungarn vom Neméth László Gimnázium in Budapest mit der Möglichkeit zu einer Erweiterungssprache. Inwieweit das auch mit Italien und auf Esperanto läuft, ist noch offen, bleibt aber im Auge.

Der Einfachheit wegen soll die App zukünftig unter „karstblick.eu“ und über einen QR-Code erreichbar sein, statt des etwas kryptischen Namens „ema-gym.gim.guide“. Die Hinweistafel an der Streuobstwiese zeigt schon den Code, der auf einem Flyer erscheinen soll.  

  1. „So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen“

Fortführung des Streuobstwiese „Am Weinberg“

Am Herzberger Welfenschloss gibt es einen terrassierten Südhang, der früher zum Obst- und Weinanbau genutzt wurde. Schon im letzten Jahr haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Projektpartnern 30 hochstämmige Kernobstsorten gepflanzt. Da die Fläche insgesamt über 3,5 ha Größe hat und nur noch wenige alte Obstbäume vorhanden sind, gibt es noch genügend Fläche für weitere Hochstämme. Der Eigentümer der Fläche, der Taxiunternehmer Stützer aus Osterode, begleitet die Vor- und Nachbereitungen für die Pflanzung und übernimmt auch weitere Pflegearbeiten wie Wässern und Mähen in der Sommerzeit.

Ein übergeordnetes Ziel war es, dass die Schülerinnen und Schüler diesen wertvollen Lebensraum handlungsorientiert  erfahren und mitgestalten. Die Fläche diente uns außerdem als Begegnungsfläche für Familien mit Migrationshintergrund. Flüchtlingsfamilien aus Syrien und Afghanistan, die von der Zukunftswerkstatt Herzberg betreut werden, unterstützten uns bei diesem Vorhaben.  Der Artikel im HARZKURIER vom 7. November 2016 zeugt von Erfolg im Vorjahr:

Da in der 10. Klasse in Erdkunde die Probleme des Klimawandels und der Raumnutzung thematisiert werden, wird die Obstbaumpflanzung wie bereits im letzten Jahr, nach dem Abschluss dieser Thematik als handlungsorientiertes Projekt durchgeführt. Die Schüler werden die Möglichkeit bekommen mitzugestalten. Hierdurch soll ein Beitrag geleistet werden, der die Kohlenstoffdioxidbilanz verbessert und die Artenvielfalt erhöht. Durch die Arbeit in Kleingruppen vor Ort wird nach kurzer Anleitung eigenständig gepflanzt. In einem kleinen Baumschnittkurs werden anschließend die Bäume vom Vorjahr fachgerecht geschnitten.

Schüler der 10 Klasse erarbeiten im Erdkundeunterricht die Problematik der Raumnutzung und des Klimawandels. Daran soll das Projekt anknüpfen und durch die Pflanzung werden die Schüler Einblicke in Naturschutzmaßnahmen bekommen. Auch das in der 9. Klasse in Erdkunde erarbeitet Thema Migration und Demographie wird aufgegriffen, da die Schüler in Kleingruppen mit den Flüchtlingsfamilien zusammenarbeiten. Fachbezogen werden ökologische Themen der Biologie zum Arten- und Naturschutz angewendet, da hier wertvolle Lebensräume für höhlenbrütende, seltene Vogelarten wie Wendehals und Steinkauz geschaffen werden.

Der Eigentümer Herr Stützer bereitet die Pflanzungen schon rechtzeitig vor, indem die Pflanzabstände und die Pflanzlöcher schon etwas vorbereitet sind. Die hochstämmigen Obstbäume und das nötige Zusatzmaterial werden direkt von einer Baumschule aus Hilkerode angeliefert, die auch alte regionale Sorten im Programm haben. Finanziell wird die Pflanzung durch den Landschaftspflegeverband und besonders die Zukunftswerkstatt ermöglicht, die über drei Jahre die Pflanzung 75 hochstämmiger Bäume sponserte. Im Kollegium ist Herr Böning-Spohr ein Fachmann für Regionale Obstsorten und über die 15-jährige Tätigkeit bei der Heinz  Sielmann Stiftung auch fachkundiger Baumschneider. Herr Drebing-Bachmann organisiert als Leiter der Zukunftswerkstatt zahlreiche Unterstützer für die Naturschutzmaßnahme und Frau Schaumann begleitet als Lehrerin der Sprachlernklasse am EMAG diese Teilnehmer und koordiniert die Kleingruppenbildung bei der Pflanzung.  Die Pflanzung im Jahre 2017 finanzierte in erheblichem Maße der Rotary-Club Bad Lauterberg durch den Ankauf von 22 hochstämmigen Obstbäumen. Dazu kam auch die Hinweistafel an der Streuostwiese, u.a. mit dem QR-Code zum GIM-Guide:

 

  1. Sonstige Aktivitäten zur Nachhaltigkeit

Neben der Müllsammlung der 7. Klassen in jedem Frühjahr, Kursen und Unterrichtsprojekten der Klassen 8 bis 11 gibt es ständig weitere, neue Aktionen, in denen sich die Schule mit Blick auf Nachhaltigkeit  engagiert:

Auf Angregung von Herrn Jens Hepper, Koordinator für Umweltschulen im Bezirk Braunschweig, pflanzten Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen mit Herrn Böning-Spohr am 21. September 2017 zwei Esskastanien im Domeyerpark, dem Herzberg „Park der Begegnung“. Hier der entsprechende Artikel aus dem HARZKURIER:

Im Frühjahr 2017 drehten die Kurse „TeamGLOBAL“ und „Nachhaltiges Handeln“ mit professioneller Unterstützung einen Film zur Textilherstellung und –verschwendung – einsehbar unter dem Link: https://vimeo.com/274163979 Der Film wurde inzwischen mehrfach ausgezeichnet.

Im Spätherbst 2017 nahmen eine 9. Klasse und der Projektkurs „Nachhaltiges Handeln“ erfolgreich am Wettbewerb „Wildnis erleben“ zum Grünen Klassenzimmer des Nationalparks Harz teil. Die Zusammenarbeit mit dem Nationalpark könnte bzw. sollte ausgeweitet werden.

Bke

Hier geht es zu den Wettbewerben der vergangenen Jahre.

 

USE Wettbewerb 2014-2016

Deutsch-französisches Projekt 

 

Nachhaltige Ressourcen / Klimaschutz

Da das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Herzberg über intensive Kontakte zu Partnerschulen in Italien, Frankreich, Ungarn und Polen verfügt, soll der Versuch unternommen werden, die Teilnahme am Wettbewerb in einen internationalen Kontext zu stellen. Leider ist der zeitliche Rahmen dazu weniger günstig, denn noch vor den Herbstferien finden die Schüleraustauschfahrten nach Ungarn und Frankreich statt und die Gegenbesuche erfolgen im Januar außerhalb der Vegetationsperiode, sodass das Projekt nach Machbarkeit zu planen ist. Da unsere französischen Austauschschulen mit Chateaubriand im Nordwesten der Normandie gelegen sind, wurde geplant, über gemeinsame Besichtigungen des Gezeitenkraftwerks La Range bei Staint-Malo in Frankreich und des Pumpspeicherkraftwerks Wendefurth im Harz unter den altersgleichen Schülern zu vergleichenden Bewertungen von Konzepten zur Stromversorgung zu kommen und zweisprachig zu dokumentieren.

Planung und Durchführung einer Tagesfahrt zur Wendefurth-Talsperre mit Pumpspeicherkraft und die Aufbereitung im Plenum mit anschließender Materialrecherche und Dokumentation in Form von zwei Stellwänden durch die am Frankreichaustausch beteiligten Schülerinnen und Schüler bildete die erste Etappe des Projekts.

Die zweite Etappe bestand in der Erarbeitung eines zweisprachigen Bildwörterbuchs zum Besuch des Gezeitenkraftwerks La Rance bei St. Malo. Nach der Rückkehr unserer SuS wurden in insgesamt 6 Schulstunden (Planung, Recherche, Anfertigung) vier zweisprachige Präsentationen erstellt und während des Schulfestes präsentiert.

Projekt Umweltgestaltung

1. Streuobstwiesen

Bei der ersten Streuobstwiesenanlage(30 Hochstämme) am 14 .11.2014  am Grünen Band sollte anlässlich der 25 jährigen Grenzöffnung ein länderübergreifendes Naturschutzengagment stattfinden. Dazu wurde eine kleine Wiese ausgewählt, die zwischen Barbis und Silkerode direkt am Grünen Band liegt, dabei ist die Hochstedter Hütte vom Karstwanderweg in Sichtweite.

Bei der 2. Streuobstwiesenpflanzung „Am Weinberg“ westlich des Herzberger Schlosses sollte die ehemalige alte Obstfläche (4 ha Größe), die nur noch ein Restbestand von 20 abgängigen Bäumen zeigte durch 31 neue Hochstämme verjüngt werden. Der Eigentümer, Herr Stützer, stellte sich sehr aufgeschlossen bereit, hieraus einen Begegnungsraum für internationale Kulturen zu machen. Die Pflanzung erfolgte daher in Kleingruppen von 3-4 Personen (Schüler der 9e, Flüchtlingskinder, Freunde der Zukunftswerkstatt).

2. Hochstaudenbeet

Harte Arbeit mit viel Spaß wartete auch auf die Klasse 7m. Sie zog Stauden heran und grub unser Hochstaudenbeet intensiv um, bevor es die Schülerinnen und Schüler neu bepflanzten. Der Lohn sind blühende Nachtkerzen und Stockrosen und andere Pflanzen.

Bke

Umweltschule

Umweltschule

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Teilnahme des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums Herzberg am Wettbewerb

„Umweltschule in Europa /

Internationale Agenda-21-Schule“

Seit dem Jahre 2006 nimmt unsere Schule regelmäßig am über jeweils zwei Jahre laufenden Wettbewerb „Umweltschule in Europa“ nun zum dritten Male teil und wurde mehrfach ausgezeichnet.

 

Wettbewerb 2006-2008:

Die Kurse des 11. Jahrgangs im Seminarfach von Herrn Barke, Frau Apel-Hartmann und Herrn Ritter fertigen ihre Facharbeiten zu den Oberthemen „Klimawandel“, „Alternative Energiequellen“ und „Wasserbau“ an. Auf dieser Grundlage erarbeiten sie wissenschaftspropädeutische Vorträge, deren beste in je einer öffentlichen Nachmittagsveranstaltung vor Schüler/innen, Fach leuten und interessierten Gästen gehalten und diskutiert werden. Die örtliche Presse berichtet darüber.

Unsere Schule erhält die Auszeichnung als „Umweltschule in Europa 2008“ sowie als „Internationale Agenda-21-Schule 2008“.

 

Wettbewerb 2008-2010:

Einer der beiden Hauptschwerpunkte liegt in der ökologischen Umgestaltung des Schulhofs. Eine Kommission aus Elternvertreter/innen, Schüler/innen und Lehrern erarbeitet ein Konzept, das u.a. die Erstellung einer Rasenfläche mit Spielgeräten, die Bepflanzung des Hochbeetes, ein Insektenhotel, ein „grünes Klassenzimmer“ und die Pflanzung und Beschilderung eines kleinen Arboretums vorsieht. Mit der Hilfe des Landkreises, der Herzberger Zukunftswerkstatt und der Finanzierung durch einen Sponsorenlauf und den Förderverein werden die Vorhaben in die Realität umgesetzt.

Der andere Schwerpunkt einer patenschaftlichen Untersuchung der Sieber gelingt nur zum Teil. Neben der alljährlichen Müllsammelaktion der Klassen 7 fertigen einige der Schüler/innen der Klassenstufe 11 Facharbeiten zur Sieber und ihren Nebenflüssen, allerdings sind es nur wenige und einige davon werden nicht abgegeben.

Unsere Schule erhält die Auszeichnung als „Umweltschule in Europa 2010“.

 

Wettbewerb 2010-2012:

Als Hauptschwerpunkte werden Unterstützungsmaßnahmen zur Erhaltung der Biodiversität in Bereich der Sieber und die Verbesserung der Mülltrennung an unserer Schule gewählt.

Das Projekt „Kampf den Neophyten“ säubert vier Tage lang den Flusslauf der Oder zwischen Hattorf und der B27 vom Riesen-Bärenklau, der dort zum Teil große, zusammenhängende Bestände bildet, die die heimische Flora überwuchern und wegen ihrer phototoxischen Wirkung für spielende Kinder gefährlich werden können. Im Harzkurier erscheint am 27. Juli 2011 dazu ein ausführlicher Bericht.

Im Sinne der Nachhaltigkeit des eigenen Handelns ergab sich für unsere Schule ein zweites lohnendes Ziel, den Recyclinganteil am Müll zu verbessern. Dazu war es nötig, die Mülltrennung zu verbessern und den Ressourcenverbrauch zu vermindern. Zu diesem Zweck wurden in allen Unterrichtsräumen drei Müllbehälter aufgestellt: Papiermüll, Kunst- und Verbundstoffe sowie Restmüll. Seit dem Herbst 2011 verwendet die Schule fast ausschließlich Recyclingpapier, außer für Zeugnisse. Die Erfahrungen mit beiden Maßnahmen sind hervorragend.

Schließlich erarbeitete die Klasse 7m nach Besuch der Kreismülldeponie in Hattorf am 2. Februar 2012 ein 30-minütiges Informationsprogramm für die Schüler/innen unserer Schule: 1. Vortrag „Was geschieht mit unserem Müll“, 2. Vortrag „Warum müssen wir unseren Müll trennen?“, 3. Kurzfilm „Kunststoffrecycling“, 4. Demo-Aktion „Was gehört in welchen Eimer?“, 5. Lied „Wir sind Kinder einer Erde“ sowie eine Stellwand und ein Quiz. Dieses Programm lief insgesamt neunmal vor 560 Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 10. Lösungen zum Quiz wurden etwa 350 abgegeben.

Da unsere Schule in den Augen der Jury bestehen konnte, erhielt sie im September 2012 die Auszeichnung als „Umweltschule in Europa 2012“.
Bke

 

Wettbewerb 2012-2014:

Artikel im HARZKURIER vom 11.10.2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Wettbewerb 2012-14 beteiligt sich unsere Schule in den beiden Handlungsfeldern "Gesunde Ernährung" und "Hunger weltweit". 

Herr Böning-Spohr  versucht zum Verzehr von mehr frischem Obst und gesundem Saft anzuregen und ist bei der Umgestaltung der Cafeteria engagiert. Dazu gab es wiederholt den Stand mit der Apfelpresse und dem Verkauf von frisch gepresstem Saft. 

Ein schöner Erfolg war der "Aktionstag zum Welternährungstag 2013" am letzten Schultag vor den Herbstferien. Nach einleitendem Hauptfilm konnte man sich anhand der Plakatwände und der Betreuung durch die Plakatexpert(inn)en über die Ursachen des Hungers bei einer Milliarde Menschen auf der Erde und die Auswirkungen unserer Wohlstandsgesellschaft informieren und Einzelthemen in Gruppenarbeit vertiefen. Mit der Unterschriftenaktion "Spekulanten in die Schranken" von OXFAM war ein wenig direkte Unterstützung möglich. Ein Aktionstag, der wirklich nachdenklich gemacht hat!

Bke